A screening about trans fags, gay masculinity, desire and self-invention – bringing Lou Sullivan’s story and legacy into conversation with films about trans men and fags seeing, desiring and representing themselves on screen.
As a trans man, activist, diarist and community historian, Lou helped make space for gay trans men at a time when their identities were largely erased from medical and social narratives – and helped them find each other, connect and build community.
good boys film club emerged from a shared encounter in the context of research into genderqueer histories.
Through an ongoing exchange of stories, knowledge and perspectives, a personal archive of trans films, photographs, ephemera and memories became a starting point for a mutual and intergenerational exchange.
Together, we bring these materials into dialogue with contemporary films and our own experiences. The series celebrates the knowledge and connections that can emerge through such encounters, creating a space to share, remember and imagine trans and queer lives across generations.
The screenings open up spaces to meet, watch and talk together: about friendship and chosen family, desire, loneliness, resistance and queer spatial practices and possible futures.
For trans and queer people, their friends, lovers, allies, and anyone curious about the stories and images that have and keep shaping us.
DEUTSCH
Filmvorführung: „Dear Lou, I’M A FAG!“
Eine Filmvorführung über trans* fags, schwule Männlichkeit, Begehren und Selbstfindung – dabei werden Lou Sullivans Geschichte und Vermächtnis mit Filmen über trans* Männer und Schwule in Dialog gebracht, die sich selbst auf der Leinwand sehen, begehren und darstellen.
Als trans* Mann, Aktivist, Tagebuchschreiber und Community-Historiker trug Lou dazu bei, Raum für schwule trans* Männer zu schaffen, zu einer Zeit, als ihre Identitäten weitgehend aus medizinischen und gesellschaftlichen Narrativen ausgelöscht wurden – und half ihnen, zueinander zu finden, sich zu vernetzen und eine Gemeinschaft aufzubauen.
Der „good boys film club“ entstand aus einer gemeinsamen Begegnung im Rahmen der Forschung zu genderqueeren Geschichten.
Durch einen fortlaufenden Austausch von Geschichten, Wissen und Perspektiven wurde ein persönliches Archiv aus Trans*-Filmen, Fotografien, Ephemera und Erinnerungen zum Ausgangspunkt für einen gegenseitigen und generationsübergreifenden Austausch.
Gemeinsam bringen wir diese Materialien in einen Dialog mit zeitgenössischen Filmen und unseren eigenen Erfahrungen. Die Reihe würdigt das Wissen und die Verbindungen, die durch solche Begegnungen entstehen können, und schafft einen Raum, um trans*- und queere Lebenswelten generationsübergreifend zu teilen, in Erinnerung zu behalten und sich vorzustellen.
Die Filmvorführungen eröffnen Räume, um sich zu treffen, gemeinsam Filme anzuschauen und zu diskutieren: über Freundschaft und selbstgewählte Familie, Begehren, Einsamkeit, Widerstand sowie queere räumliche Praktiken und mögliche Zukünfte.
Für trans*- und queere Menschen, ihre Freund*innen, Partner*innen, Verbündete und alle, die neugierig sind auf die Geschichten und Bilder, die uns geprägt haben und weiterhin prägen.
Good Boys Film Club
Screening: dear Lou, I’M A FAG!
(Deutsche Übersetzung unten)
A screening about trans fags, gay masculinity, desire and self-invention – bringing Lou Sullivan’s story and legacy into conversation with films about trans men and fags seeing, desiring and representing themselves on screen.
As a trans man, activist, diarist and community historian, Lou helped make space for gay trans men at a time when their identities were largely erased from medical and social narratives – and helped them find each other, connect and build community.
good boys film club emerged from a shared encounter in the context of research into genderqueer histories.
Through an ongoing exchange of stories, knowledge and perspectives, a personal archive of trans films, photographs, ephemera and memories became a starting point for a mutual and intergenerational exchange.
Together, we bring these materials into dialogue with contemporary films and our own experiences. The series celebrates the knowledge and connections that can emerge through such encounters, creating a space to share, remember and imagine trans and queer lives across generations.
The screenings open up spaces to meet, watch and talk together: about friendship and chosen family, desire, loneliness, resistance and queer spatial practices and possible futures.
For trans and queer people, their friends, lovers, allies, and anyone curious about the stories and images that have and keep shaping us.
DEUTSCH
Filmvorführung: „Dear Lou, I’M A FAG!“
Eine Filmvorführung über trans* fags, schwule Männlichkeit, Begehren und Selbstfindung – dabei werden Lou Sullivans Geschichte und Vermächtnis mit Filmen über trans* Männer und Schwule in Dialog gebracht, die sich selbst auf der Leinwand sehen, begehren und darstellen.
Als trans* Mann, Aktivist, Tagebuchschreiber und Community-Historiker trug Lou dazu bei, Raum für schwule trans* Männer zu schaffen, zu einer Zeit, als ihre Identitäten weitgehend aus medizinischen und gesellschaftlichen Narrativen ausgelöscht wurden – und half ihnen, zueinander zu finden, sich zu vernetzen und eine Gemeinschaft aufzubauen.
Der „good boys film club“ entstand aus einer gemeinsamen Begegnung im Rahmen der Forschung zu genderqueeren Geschichten.
Durch einen fortlaufenden Austausch von Geschichten, Wissen und Perspektiven wurde ein persönliches Archiv aus Trans*-Filmen, Fotografien, Ephemera und Erinnerungen zum Ausgangspunkt für einen gegenseitigen und generationsübergreifenden Austausch.
Gemeinsam bringen wir diese Materialien in einen Dialog mit zeitgenössischen Filmen und unseren eigenen Erfahrungen. Die Reihe würdigt das Wissen und die Verbindungen, die durch solche Begegnungen entstehen können, und schafft einen Raum, um trans*- und queere Lebenswelten generationsübergreifend zu teilen, in Erinnerung zu behalten und sich vorzustellen.
Die Filmvorführungen eröffnen Räume, um sich zu treffen, gemeinsam Filme anzuschauen und zu diskutieren: über Freundschaft und selbstgewählte Familie, Begehren, Einsamkeit, Widerstand sowie queere räumliche Praktiken und mögliche Zukünfte.
Für trans*- und queere Menschen, ihre Freund*innen, Partner*innen, Verbündete und alle, die neugierig sind auf die Geschichten und Bilder, die uns geprägt haben und weiterhin prägen.