Workshop Language: English and German. Deutsch unten.
How can self-published media become a tool for resistance, collective memory, and political education? This hybrid lecture and hands-on zine workshop explores Indigenous zines as powerful counter-discursive practices that challenge colonial narratives, create spaces for self-representation, and circulate community-based knowledge beyond institutional frameworks.
The session begins with an introduction to the histories, aesthetics, and political significance of Indigenous zine-making across different contexts. Together, we will look at how zines function as accessible, DIY forms of storytelling, archiving, organizing, and cultural survival — foregrounding Indigenous perspectives often excluded from mainstream publishing and education systems.
In the second part of the event, participants are invited to take part in a collaborative zine-making workshop. Through collage, writing, drawing, and assemblage, we will experiment with zines as tools for critical reflection, solidarity, and alternative knowledge production. No prior experience is necessary, and all materials will be provided.
This event welcomes artists, activists, students, educators, and anyone interested in decolonial practices, radical publishing, and collective learning.
DEUTSCH:
Wie können selbstpublizierte Medien zu Werkzeugen des Widerstands, kollektiver Erinnerung und politischer Bildung werden? Dieser hybride Vortrag mit anschließendem Zine-Workshop widmet sich indigenen Zines als kraftvollen gegendiskursiven Praktiken, die koloniale Narrative hinterfragen, Räume für Selbstrepräsentation schaffen und gemeinschaftsbasiertes Wissen außerhalb institutioneller Strukturen zugänglich machen.
Zu Beginn gibt die Veranstaltung eine Einführung in die Geschichte, Ästhetik und politische Bedeutung indigener Zine-Kulturen in unterschiedlichen Kontexten. Gemeinsam betrachten wir, wie Zines als zugängliche DIY-Formate für Storytelling, Archivierung, Organisierung und kulturelles Fortbestehen genutzt werden — und dabei indigene Perspektiven sichtbar machen, die in etablierten Publikations- und Bildungssystemen häufig ausgeschlossen werden.
Im zweiten Teil sind die Teilnehmenden eingeladen, selbst kreativ zu werden und gemeinsam Zines zu gestalten. Durch Collage, Schreiben, Zeichnen und experimentelle Formen des Zusammensetzens erkunden wir Zines als Werkzeuge kritischer Reflexion, Solidarität und alternativer Wissensproduktion. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Materialien werden bereitgestellt.
Die Veranstaltung richtet sich an Künstler*innen, Aktivist*innen, Studierende, Pädagog*innen sowie alle Interessierten an dekolonialen Praktiken, radikalem Publizieren und kollektivem Lernen.
Lecture: Indigenous Zines as Counter-Discursive Forms of Political Education
Workshop Language: English and German. Deutsch unten.
How can self-published media become a tool for resistance, collective memory, and political education? This hybrid lecture and hands-on zine workshop explores Indigenous zines as powerful counter-discursive practices that challenge colonial narratives, create spaces for self-representation, and circulate community-based knowledge beyond institutional frameworks.
The session begins with an introduction to the histories, aesthetics, and political significance of Indigenous zine-making across different contexts. Together, we will look at how zines function as accessible, DIY forms of storytelling, archiving, organizing, and cultural survival — foregrounding Indigenous perspectives often excluded from mainstream publishing and education systems.
In the second part of the event, participants are invited to take part in a collaborative zine-making workshop. Through collage, writing, drawing, and assemblage, we will experiment with zines as tools for critical reflection, solidarity, and alternative knowledge production. No prior experience is necessary, and all materials will be provided.
This event welcomes artists, activists, students, educators, and anyone interested in decolonial practices, radical publishing, and collective learning.
DEUTSCH:
Wie können selbstpublizierte Medien zu Werkzeugen des Widerstands, kollektiver Erinnerung und politischer Bildung werden? Dieser hybride Vortrag mit anschließendem Zine-Workshop widmet sich indigenen Zines als kraftvollen gegendiskursiven Praktiken, die koloniale Narrative hinterfragen, Räume für Selbstrepräsentation schaffen und gemeinschaftsbasiertes Wissen außerhalb institutioneller Strukturen zugänglich machen.
Zu Beginn gibt die Veranstaltung eine Einführung in die Geschichte, Ästhetik und politische Bedeutung indigener Zine-Kulturen in unterschiedlichen Kontexten. Gemeinsam betrachten wir, wie Zines als zugängliche DIY-Formate für Storytelling, Archivierung, Organisierung und kulturelles Fortbestehen genutzt werden — und dabei indigene Perspektiven sichtbar machen, die in etablierten Publikations- und Bildungssystemen häufig ausgeschlossen werden.
Im zweiten Teil sind die Teilnehmenden eingeladen, selbst kreativ zu werden und gemeinsam Zines zu gestalten. Durch Collage, Schreiben, Zeichnen und experimentelle Formen des Zusammensetzens erkunden wir Zines als Werkzeuge kritischer Reflexion, Solidarität und alternativer Wissensproduktion. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Materialien werden bereitgestellt.
Die Veranstaltung richtet sich an Künstler*innen, Aktivist*innen, Studierende, Pädagog*innen sowie alle Interessierten an dekolonialen Praktiken, radikalem Publizieren und kollektivem Lernen.